Wer möchte da nicht mit segeln beginnen...
Sardinien hat eine Küstenlänge von fast 2000 Kilometern, da sich die Küstenlinie aufgrund der vielen kleinen Buchten sehr stark windet. Und diese Küste grenzt an ein azurblaues Meer, das je nach Lichteinfall und Meerestiefe auch mal eher smaragdgrün wirkt.
Die wohl bekannteste Küste Sardiniens, die Smaragdküste hat ihren Namen, ebenso wie die Costa Verde von dem tiefen Smaragdgrün des Meeres. Im Gegensatz zur Costa Verde ist die Costa Smeralda touristisch aber wesentlich besser erschlossen.
Südlich der Costa Smeralda findet man einen 35 Kilometer langen Strand, der sehr schön ist, aber auch sehr überlaufen, da es sich um den Hauptstrand des Ortes San Teodoro handelt, der ein sehr bekannter Touristenort insbesondere auch für die Urlauber, die nachts gerne um die Häuser ziehen, ist.
Am Golfo di Orosei liegt der Ort Cala Gonone, der durch einen in den Kalkstein gehauenen Tunnel erreicht wird. Von hier bis zum Ende der Küstenstraße in Cala Fuili finden sich viele absolute Traumstrände und –buchten, die vom Land aus meist nicht zu erreichen sind.
Tief in Sardiniens Süden, am Ende der Campidano-Ebene und direkt am Golfo di Cagliari liegt Sardiniens Hauptstadt.
© punkto-reisen.ch
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